Hämorrhoiden behandeln & Marisken entfernen in Wien

Diskrete proktologische Abklärung und individuelle Behandlung

Blutungen beim Stuhlgang, Juckreiz, Schmerzen oder störende Hautfalten am After können den Alltag erheblich beeinträchtigen. Viele Betroffene warten jedoch Monate oder sogar Jahre, bevor sie medizinische Hilfe in Anspruch nehmen.

In meiner Ordination in Wien biete ich die gezielte Abklärung und Behandlung von Hämorrhoiden, Marisken und anderen Erkrankungen des Analbereichs an. Ziel ist nicht möglichst schnell zu operieren, sondern die für Ihre Beschwerden sinnvollste Behandlung zu finden – von konservativen Maßnahmen bis hin zu modernen ambulanten Eingriffen.

Ihre Vorteile

  • Diskrete proktologische Untersuchung
  • Individuelle Therapieplanung
  • Moderne ambulante Behandlungsverfahren
  • Operative und nicht-operative Therapieoptionen
  • Persönliche Betreuung vor und nach dem Eingriff
  • Zentrale Lage in Wien

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OA Dr. Alexander Di Monte | Privatordination Wien

01/401 80 – 7010

Mo.–Fr.: 10–20 Uhr

Wann sollte eine Untersuchung erfolgen?

Eine proktologische Untersuchung ist insbesondere sinnvoll, wenn Sie unter folgenden Beschwerden leiden:

  • Blutungen beim Stuhlgang
  • Juckreiz oder Brennen im Analbereich
  • Schmerzen oder Druckgefühl
  • tastbaren Knoten oder Hautfalten
  • Problemen bei der Analhygiene
  • Nässen oder Schleimabgang
  • vorfallendem Gewebe beim Pressen

Viele dieser Beschwerden werden zunächst als „Hämorrhoiden“ interpretiert. Tatsächlich können jedoch auch andere Erkrankungen ähnliche Symptome verursachen. Eine gezielte Untersuchung schafft Klarheit und ermöglicht eine passende Behandlung.

Hämorrhoiden behandeln – welche Möglichkeiten gibt es?

Nicht jedes Hämorrhoidalleiden muss operiert werden. Die optimale Therapie hängt vom Befund, dem Beschwerdegrad und Ihren persönlichen Bedürfnissen ab.

Bei frühen Stadien können häufig konservative Maßnahmen ausreichend sein. Dazu gehören eine gezielte Stuhlregulation, ballaststoffreiche Ernährung sowie unterstützende Medikamente.

Wenn Beschwerden bestehen bleiben, kommen ambulante Verfahren wie die Gummibandligatur infrage. Diese Behandlung erfolgt in der Regel ohne Krankenhausaufenthalt und hat sich insbesondere bei inneren Hämorrhoiden bewährt.

Bei fortgeschrittenen Befunden oder ausgeprägtem Gewebevorfall kann eine operative Behandlung sinnvoll sein. Je nach Situation können moderne minimalinvasive Verfahren oder klassische operative Techniken eingesetzt werden.

Die Wahl der Therapie erfolgt stets individuell nach Untersuchung und Befund.

Marisken entfernen

Marisken sind harmlose Hautfalten am Afterrand, die häufig nach abgeheilten Hämorrhoiden, Analthrombosen oder Entzündungen entstehen. Viele Marisken verursachen keine Beschwerden. Andere führen zu Problemen bei der
Hygiene, wiederkehrenden Reizungen oder stören Betroffene im Alltag erheblich.

Beschwerdeverursachende Marisken können meist ambulant entfernt werden. Der Eingriff erfolgt üblicherweise in Lokalanästhesie und ermöglicht in den meisten Fällen eine rasche Rückkehr in den Alltag.

Vor einer Entfernung ist jedoch eine genaue Untersuchung wichtig, da nicht jede Veränderung im Analbereich tatsächlich eine Mariske darstellt.

So läuft die Untersuchung ab

Viele Patienten sind vor dem ersten Termin verständlicherweise verunsichert. Die Untersuchung erfolgt diskret und in ruhiger Atmosphäre.

Die Abklärung umfasst je nach Beschwerden:

  • ausführliches Gespräch
  • Untersuchung des Analbereichs
  • digitale rektale Untersuchung
  • Proktoskopie wenn notwendig
  • bei Bedarf weitere diagnostische Schritte

Ziel ist eine präzise Diagnose und ein klarer Behandlungsplan.

Warum Patienten eine frühe Abklärung nutzen sollten

Beschwerden im Analbereich verschwinden nicht immer von selbst. Je früher die Ursache erkannt wird, desto häufiger können schonende und weniger aufwendige Behandlungen eingesetzt werden.

Eine frühzeitige Untersuchung ist insbesondere sinnvoll bei:

  • wiederkehrenden Blutungen
  • neu auftretenden Schwellungen
  • starken Schmerzen
  • anhaltendem Juckreiz
  • Beschwerden trotz Salbenbehandlung

Behandlung durch einen Proktologen in Wien

Als Facharzt mit Schwerpunkt auf Erkrankungen des Enddarms und Analbereichs biete ich eine individuelle Diagnostik und Therapieplanung für Patienten mit Hämorrhoiden, Marisken und anderen proktologischen Beschwerden an.

Nicht jeder Befund erfordert einen Eingriff. Ebenso sollte jedoch nicht jede Beschwerde über längere Zeit ignoriert werden. Eine fachärztliche Untersuchung ermöglicht eine sichere Diagnose und eine auf Ihre Situation abgestimmte Behandlung.

Häufig gestellte Fragen zu Hämorrhoiden und Marisken

Wann sollte ich Hämorrhoiden untersuchen lassen?

Eine Untersuchung ist insbesondere bei Blutungen, Schmerzen, Juckreiz, tastbaren Veränderungen oder wiederkehrenden Beschwerden sinnvoll. Nicht jede Blutung oder Schwellung im Analbereich wird durch Hämorrhoiden verursacht. Eine proktologische Abklärung ermöglicht eine sichere Diagnose und die Auswahl der passenden Behandlung.

Sind Blutungen beim Stuhlgang immer Hämorrhoiden?

Nein. Hämorrhoiden sind eine häufige Ursache für Blutungen beim Stuhlgang, jedoch nicht die einzige. Auch Analfissuren, Entzündungen, Polypen oder andere Erkrankungen können ähnliche Beschwerden verursachen. Deshalb sollten wiederkehrende Blutungen fachärztlich abgeklärt werden.

Muss jedes Hämorrhoidalleiden operiert werden?

Nein. Viele Hämorrhoiden können zunächst konservativ behandelt werden. Dazu gehören eine Optimierung der Stuhlgewohnheiten, ballaststoffreiche Ernährung und gegebenenfalls Medikamente. Erst bei anhaltenden Beschwerden oder fortgeschrittenen Befunden kommen ambulante oder operative Verfahren infrage.

Ist die Untersuchung beim Proktologen schmerzhaft?

Die meisten proktologischen Untersuchungen werden von Patienten als unangenehm, aber gut tolerierbar beschrieben. Die Untersuchung erfolgt behutsam und nur in dem Umfang, der für eine sichere Diagnose notwendig ist.

Wie läuft die Behandlung von Hämorrhoiden ab?

Nach der Untersuchung wird ein individueller Behandlungsplan erstellt. Je nach Befund kommen konservative Maßnahmen, ambulante Verfahren wie die Gummibandligatur oder operative Behandlungen infrage. Nicht jeder Patient benötigt dieselbe Therapie.

Wann ist eine Operation von Hämorrhoiden notwendig?

Eine operative Behandlung kann sinnvoll sein, wenn Hämorrhoiden stark vergrößert sind, dauerhaft vorfallen oder konservative beziehungsweise ambulante Verfahren nicht ausreichend helfen. Welche Methode geeignet ist, hängt vom individuellen Befund ab.

Was sind Marisken und müssen sie entfernt werden?

Marisken sind harmlose Hautfalten am Afterrand. Nicht jede Mariske verursacht Beschwerden oder muss behandelt werden. Eine Entfernung kommt vor allem infrage, wenn Hygieneprobleme, wiederkehrende Reizungen oder eine deutliche Beeinträchtigung im Alltag bestehen.

Wie wird eine Mariske entfernt?

Die Entfernung erfolgt in der Regel ambulant und unter Lokalanästhesie. Nach einer Untersuchung wird entschieden, ob eine Entfernung medizinisch sinnvoll ist und welches Vorgehen im individuellen Fall empfohlen wird.

Wie lange dauert die Heilung nach einer Mariskenentfernung?

Die Heilungsdauer hängt von Größe und Lage der Mariske sowie von individuellen Faktoren ab. Viele Patienten können ihren normalen Alltag nach kurzer Zeit wieder aufnehmen. Die vollständige Wundheilung benötigt meist mehrere Wochen.

Übernimmt die Krankenkasse die Behandlung?

Ob Kosten von der Krankenkasse übernommen werden, hängt von der Diagnose, dem gewählten Verfahren und der jeweiligen Versicherung ab. Im Rahmen der Untersuchung kann besprochen werden, welche Kosten voraussichtlich entstehen und welche Leistungen erstattet werden können.

Wie schnell bekomme ich einen Termin?

Bei Beschwerden wie Blutungen, Schmerzen oder neu aufgetretenen Veränderungen sollte eine zeitnahe Abklärung erfolgen. Termine können direkt über die Ordination vereinbart werden.

Warum sollte ich Beschwerden nicht lange hinauszögern?

Viele Erkrankungen des Analbereichs lassen sich in frühen Stadien einfacher und oft schonender behandeln. Eine frühzeitige Untersuchung schafft Klarheit und ermöglicht eine gezielte Therapie, bevor Beschwerden chronisch werden oder sich verschlechtern.